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Aug. 23.

Mikro Mode

Nichts für den Alltag, definitiv. Die mode, mit der sich die Stars und Sternchen aus Hollywood derzeit zeigen, verhüllt weniger, als sie zeigt. Im Grund könnte man sich denken, dass Nacktheit diesem Modetrend eigentlich gleich käme, irgendwie aber reizt es den Zuschauer auch. Egal ob männlich oder weiblich.

Ich selbst werde solche Mode sicherlich nicht tragen, anschauen tu ich sie mir aber gerne.

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Aug. 16.

Es hilft ja nichts….

… wir müssen einsehen, dass dieser Sommer einfach nicht so war, wie ein Sommer sein sollte. Jetzt imAugust noch zu hoffen, dass sich plötzlich alles dreht und Sommer, Sonne, Badestrand angesagt ist, wäre glaube ich einfach ein wenig zu vermessen. So versuche ich jetzt, mich einfach auf den Herbst zu freuen, denn auch in der regnerischen Jahrezeit gibt es sicherlich einige Dinge, die man in modischer Hinsicht wagen kann. Ich liste mal auf, was meine Must-Haves für diesen Herbst werden.

Chinos

Auch im Sommer beliebt waren die Chinos. Durch ihre Beschaffenheit sind sie aber auch für den Herbst bestens geeignet. Am Liebsten in erdigen Tönen, die das Herbstlaub und die goldene Herbstsonne aufgreifen. Auch 7/8 Chinos, wie Dana sie zeigt, sind absolut toll und passen einfach perfekt in einen goldenen Herbst.

Halstücher

Lange Schals, leichte Tücher und alles, was Hals und Oberkörper leicht umspielt, ist mein persönliches Lieblingsaccessoire wenn es um den Herbst geht. Es wärmt und siehtzugleich auch einfach schön aus. Warum im Herbst schon dicke Schals, wenn man es auch luftiger haben kann? Besonders florale Muster sind mein Herbst-Favorit.

Cognac

Nein, nicht das Getränk – die Farbe! Cognac ist einfach eine wunderbare Farbe. Sie alleine sieht schon total nach Herbst aus und passt zu vielen erdigen Tönen. Als Tasche, Hut oder auch bei den eigenen Schuhen ist Cognac immer ein guter Begleiter.

Das waren jetzt zwar nur drei Favoriten – schaut man aber mal ganz genau hin, fällt schnell auf, dass man hieraus ganze Outfits basteln kann. Ich freue mich auf den Herbst und der Sommer kann bleiben, wo er ist. …wo immer er auch ist….

Bild: C&A, dpa,tmn

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Jul. 04.

Männer, schaut euch das mal an

Hemden sind ja in aller Munde. Nicht mehr länger darf man sie als Mann nur noch im Büro tragen, denn auch in der Freizeit kann es durchaus adrett aussehen, wenn ein gut geschnittenes Hemd den Oberkörper verdeckt. Passend hierzu sind dann natürlich nicht die typischen Büroschuhe, sondern eher Segelschuhe, Mokassins oder durchaus auch lederne Turnschuhe. So lässt sich das typische Hemd, egal welche Farbe es hat, heute ziemlich gut „down-dressen“ und wird so zum perfekten Begleiter für Ausflüge, Grillparties und natürlich auch für erste Dates.
Wenn es aber etwas gibt, das ich und sicherlich auch andere Frauen, aufs Blut nicht ausstehen kann, dann sind das Hemden, die nicht passen. Die schlabbern am Rücken, an den Armen und wirken immer ein bisschen so, als hätte man sie bei jemandem ausgeliehen, der eine ganz andere Figur hat, als man selbst. Auch zu enge Hemden, bei denen die Knöpfe fast schon bersten und der Kragen einschneidet, gehören meiner Meinung nach in den Müll oder in den Schrank eines anderen Mannes, dem sie passen. Problematisch hieran ist aber, dass es im gewöhnlichen Einzelhandel kaum Hemden gibt, die wirklich perfekt passen. Irgendwas ist da immer und irgendwo muss stets ein kleiner oder großer Kompromiss gemacht werden. Warum also nicht einmal ein maßgeschneidertes Hemd ausprobieren? Ich finde diese Idee ziemlich gut, denn was passt besser als etwas, das auf den eigenen Körper zugeschnitten ist? Richtig, Nichts!

Ein Hemd maßschneidern zu lassen, ist außerdem gar nicht mal so teuer, wie das viele denken. Zumindest für die eigene Hochzeit oder andere wichtige Anlässe sollte man unbedingt den Weg zum Schneider wählen. Auch farblich ist man bei solchen Hemden völlig frei und kann sich etwas kreieren, das nicht aussieht, wie von der Stange. Ich finde also, Maßhemden gehören einfach in jeden gut ausgestatteten Herren Kleiderschrank. Nur ankommen muss das bei den Männern noch.

wedding
Jun. 10.

White White Wedding

Jetzt ist ja förmlich die Hochsaison der Hochzeiten. Schon im Mai fängt es an und alle heiratswilligen Paare stürmen im wahrsten Sinne des Wortes Kirchen und Standesämter. Ich finde Hochzeiten aus vielerlei Gründen immer wieder interessant, denn bei wenigen anderen Anlässen steht Mode so im Zentrum. Ich meine, Mann und Frau sollten hier natürlich gut aufeinander abgestimmt sein, was das Outfit angeht, denn gemeinsame Fotos werden auf der Hochzeit sicherlich einige geschossen werden. Das gilt meiner Meinung sowohl für das Standesamt als auch für die kirchliche Hochzeit, auch wenn man um den kirchlichen Teil meist mehr Aufhebens macht, sofern man denn kirchlich heiratet.

Die Auswahl des eigenen Brautkleides ist in der Planungsphase vor der Hochzeit das wichtigste Thema in Sachen Mode. Hier muss ganz schön viel passen. Möchte man ein Kleid mit einer A-Linie, ein ganz barockes, oder vielleicht doch eines, das ganz eng anliegt und erst ab den Knien weiter ausfällt? Fragen über Fragen und dann müssen auch noch der Schleier, der Haarschmuck und die Handschuhe farblich als auch modisch zum Kleid passen. Ob man Schmuck möchte, bleibt immer der Braut und ihren sonstigen Gewohnheiten aus dem Alltag überlassen, denn allzu weit von den eigenen Vorlieben sollte man auch bei der eigenen Hochzeit nicht abweichen.

Der Bräutigam sollte dann erst seinen Anzug besorgen, wenn die Braut weiß, welches Kleid sie tragen wird. Ganz schlimm kann es nämlich aussehen, wenn der Mann ein blütenweißes Hemd unter einem schwarzen Anzug trägt, während das Kleid der Braut eher elfenbeinfarben ist. Möchte man als zukünftige Braut nicht, dass der Mann das Kleid sieht, sollte man sich dennoch in die Auswahl des Anzugs einklinken, damit am Ende auch wirklich alles stimmt und passt.

Für die standesamtliche Hochzeit habe ich letztens bei einem Paar eine sehr gute Idee gesehen. Die beiden haben sich auf Schwarz als Grundfarbe geeinigt. Sie trug ein Etuikleid und er einen Anzug. Zusätzlich aber haben sie sich eine kleine Kontrastfarbe ausgesucht, die dann in Form von Accessoires eingebracht wurde. So hatte sie einen schmalen blauen Gürtel, einen blauen Stein in der Kette und blaue Blumen im Strauß, während bei ihm Krawatte und Einstecktuch ebenfalls blau waren. Das finde ich wirklich ne starke Idee. Wer nicht wirklich ein Kleid zur standesamtlichen Trauung tragen möchte, der sollte einmal darüber nachdenken, vielleicht einen Zweiteiler zu tragen. Da empfehlen sich besonders Kostüme an, denn in denen hat man genug Luft zum Atmen.

Bewerbungsgespräch
Jun. 10.

Bewerbungsgespräch – was zieh ich an?

In der eigenen Freizeit kann man sich ja weitestgehend kleiden, wie man möchte. Niemand schreibt einem irgendetwas vor und der eigene Geschmack und vielleicht auch aktuelle Trends sind die Faktoren, die die eigenen Outfits bestimmen. Was aber, wenn man einmal in eine Situation gerät, in der es nicht so einfach ist, sich einfach mal schnell ein Outfit zusammenzustellen?

Genau das ist zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch der Fall. Manche nennen es auch Vorstellungsgespräch, aber wie auch immer – einen gewissen Dresscode sollte man stets einhalten. So ist es natürlich wichtig, dass der vielleicht künftige Arbeitgeber merkt, dass man sich selbst Gedanken gemacht hat und dass man nach bestem Wissen und Gewissen die Vorgaben und Richtlinien erfüllen möchte, die für solche geschäftlichen Dinge gelten. Da ist es natürlich definitiv falsch, wenn man im Jeans-Minirock mit tiefem Ausschnitt und pinken Stilettos aufläuft. Allenfalls funktioniert das noch, wenn man sich in einem Stripclub bewirbt, aber das ist dann wohl doch eher selten der Fall. So ist es immer wichtig, sich Gedanken zu machen und businesstaugliche Kleidungsstücke zusammenzustellen, sodass ein stimmiges Ganzes entstehen kann.

Selbstverständlich kommt es auch darauf an, in welchem Bereich man sich bewirbt, denn bei einem strikten Bürojob gelten da andere Maßstäbe als beispielsweise bei der Bewerbung um eine Stelle als Kraftfahrzeugmechanikerin. Ich möchte heute mal ein wenig erzählen, was ich für das perfekte Outfit halte.

So finde ich, ein Bleistiftrock, der bis übers Knie reicht, ist die perfekte Grundlage. Die Knie sollten hier aber wirklich bedeckt sein, das wirkt seriöser. Hierzu kann man recht flache Absatzschuhe tragen, am besten geschlossene. Passend zum Rock sollte man dann einen Blazer tragen, den man zuknöpfen kann. Ganz wichtig finde ich es noch, auf keinen Fall ohne Strumpfhose zu gehen, denn nackte Beine haben immer irgendwie etwas zu legeres. Ruhig eine hautfarbene Feinstrumpfhose, die lässt den Teint der Beine zusätzlich sehr gesund und gleichmäßig wirken. Auf sonstige Accessoires sollte man lieber verzichten, außer man trägt gerne dezente Halstücher, denn die finde ich hier durchaus angemessen. Große Ohrringe oder allzu auffälligen Haarschmuck sollte man sich dann aber lieber für die Zeit nach der Probezeit aufheben, das ist sicherer. Die Haare trägt man am besten ganz locker, ohne sie großartig aufzutoupieren. Unter den Blazer empfehle ich nicht unbedingt noch ein Hemd, denn das wirkt dann zu spießig und gewollt. Lieber ein paar stilvolle Damen Tops ausprobieren, die farblich zum Rest des Outfits passen.

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Jun. 05.

Sowas ekelhaftes

Es gibt ja immer wieder Designer, die es mit ihren Entwürfen auf die Spitze treiben wollen. Da findet man aber nicht nur rein provokative Sachen wie durchsichtige Mode oder schrille Frisuren, sondern durchaus auch richtig ekelhafte Sachen.

Sowas hab ich jetzt entdeckt und ich muss zugeben, dass ich im ersten Moment wirklich geschockt war. Es handelt sich hierbei um Schmuck, der aussieht, wie die ekelhaftesten Sachen, die man sich überhaupr vorstellen kann. Zum Beispiel ein Ring, der aussieht wie ein Pickel mit einem dicken Eiterpunkt obendrauf. Gibts nicht, sagt ihr? Doch tatsächlich. Um es zu beweisen, hänge ich auch noch schnell ein kleines Bild an.

Wirklich abartig, was man manchmal so in der Modewelt findet.

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Mai. 17.

Augenmakeup komplett fertig?

Ja, das solls tatsächlich geben. Ich bin aber mehr entsetzt, als freudig erregt. Mit einem Stück Papier, auf dem verschiedene Lidschatten in einer bestimmten Konstellation aufgebracht sind, soll man jetzt ein Augenmakeup hinbekommmen. Ich glaube kaum, dass das funktionieren kann, denn ein Augenmakeup braucht einfach einen Pinsel und das eigene Gefühl dafür. Sehr seltsam, vielleicht probier ichs doch mal aus.

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Mai. 15.

Chinos

Ein absolutes Muss für dieses Frühjahr und auch den Sommer sind Chinos. Diese Stoffhosen gibt es inzwischen in vielen Farben, der Schnitt ist allerdings weitestgehend gleich. Nur eins dürfen Chinos niemals sein: Zu eng. Lieber ein wenig weiter, sodass die Beine umspielt werden.

cracking
Mai. 10.

Crackling Nagellack

Ein super toller Trend schafft es jetzt doch auf unsere Nägel. Der Crackling Nagellack besteht aus einem farbigen Unterlack und einem andersfarbigen Überlack, der bei der Trocknung aufbricht und ein tolles Muster zaubert. Diesen Lack gab es schon mal, da hat er sich aber irgendwie nicht durchsetzen können. Danke an Fred für das Bild.

France Fashion
Mai. 06.

Wow…

Also wer in diesen Schuhen laufen kann, der hat meinen absoluten Respekt verdient. Schick ist die Musterung ja schon, aber bequem ist was anderes. Das Bild habe ich bei www.diepresse.com gefunden.