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We love crystals
Der Blog zu allem, was Modisch ist - und allen, die Modisch sein wollen. Ich zeige euch, was ich erwähnenswert finde, vom Nadelstreifenanzug zum Einstecktuch zum Arschgeweih zum Busen-Blitzer ;-) -
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Jetzt ist ja förmlich die Hochsaison der Hochzeiten. Schon im Mai fängt es an und alle heiratswilligen Paare stürmen im wahrsten Sinne des Wortes Kirchen und Standesämter. Ich finde Hochzeiten aus vielerlei Gründen immer wieder interessant, denn bei wenigen anderen Anlässen steht Mode so im Zentrum. Ich meine, Mann und Frau sollten hier natürlich gut aufeinander abgestimmt sein, was das Outfit angeht, denn gemeinsame Fotos werden auf der Hochzeit sicherlich einige geschossen werden. Das gilt meiner Meinung sowohl für das Standesamt als auch für die kirchliche Hochzeit, auch wenn man um den kirchlichen Teil meist mehr Aufhebens macht, sofern man denn kirchlich heiratet.

Die Auswahl des eigenen Brautkleides ist in der Planungsphase vor der Hochzeit das wichtigste Thema in Sachen Mode. Hier muss ganz schön viel passen. Möchte man ein Kleid mit einer A-Linie, ein ganz barockes, oder vielleicht doch eines, das ganz eng anliegt und erst ab den Knien weiter ausfällt? Fragen über Fragen und dann müssen auch noch der Schleier, der Haarschmuck und die Handschuhe farblich als auch modisch zum Kleid passen. Ob man Schmuck möchte, bleibt immer der Braut und ihren sonstigen Gewohnheiten aus dem Alltag überlassen, denn allzu weit von den eigenen Vorlieben sollte man auch bei der eigenen Hochzeit nicht abweichen.
Der Bräutigam sollte dann erst seinen Anzug besorgen, wenn die Braut weiß, welches Kleid sie tragen wird. Ganz schlimm kann es nämlich aussehen, wenn der Mann ein blütenweißes Hemd unter einem schwarzen Anzug trägt, während das Kleid der Braut eher elfenbeinfarben ist. Möchte man als zukünftige Braut nicht, dass der Mann das Kleid sieht, sollte man sich dennoch in die Auswahl des Anzugs einklinken, damit am Ende auch wirklich alles stimmt und passt.
Für die standesamtliche Hochzeit habe ich letztens bei einem Paar eine sehr gute Idee gesehen. Die beiden haben sich auf Schwarz als Grundfarbe geeinigt. Sie trug ein Etuikleid und er einen Anzug. Zusätzlich aber haben sie sich eine kleine Kontrastfarbe ausgesucht, die dann in Form von Accessoires eingebracht wurde. So hatte sie einen schmalen blauen Gürtel, einen blauen Stein in der Kette und blaue Blumen im Strauß, während bei ihm Krawatte und Einstecktuch ebenfalls blau waren. Das finde ich wirklich ne starke Idee. Wer nicht wirklich ein Kleid zur standesamtlichen Trauung tragen möchte, der sollte einmal darüber nachdenken, vielleicht einen Zweiteiler zu tragen. Da empfehlen sich besonders Kostüme an, denn in denen hat man genug Luft zum Atmen.
In der eigenen Freizeit kann man sich ja weitestgehend kleiden, wie man möchte. Niemand schreibt einem irgendetwas vor und der eigene Geschmack und vielleicht auch aktuelle Trends sind die Faktoren, die die eigenen Outfits bestimmen. Was aber, wenn man einmal in eine Situation gerät, in der es nicht so einfach ist, sich einfach mal schnell ein Outfit zusammenzustellen?
Genau das ist zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch der Fall. Manche nennen es auch Vorstellungsgespräch, aber wie auch immer – einen gewissen Dresscode sollte man stets einhalten. So ist es natürlich wichtig, dass der vielleicht künftige Arbeitgeber merkt, dass man sich selbst Gedanken gemacht hat und dass man nach bestem Wissen und Gewissen die Vorgaben und Richtlinien erfüllen möchte, die für solche geschäftlichen Dinge gelten. Da ist es natürlich definitiv falsch, wenn man im Jeans-Minirock mit tiefem Ausschnitt und pinken Stilettos aufläuft. Allenfalls funktioniert das noch, wenn man sich in einem Stripclub bewirbt, aber das ist dann wohl doch eher selten der Fall. So ist es immer wichtig, sich Gedanken zu machen und businesstaugliche Kleidungsstücke zusammenzustellen, sodass ein stimmiges Ganzes entstehen kann.
Selbstverständlich kommt es auch darauf an, in welchem Bereich man sich bewirbt, denn bei einem strikten Bürojob gelten da andere Maßstäbe als beispielsweise bei der Bewerbung um eine Stelle als Kraftfahrzeugmechanikerin. Ich möchte heute mal ein wenig erzählen, was ich für das perfekte Outfit halte.
So finde ich, ein Bleistiftrock, der bis übers Knie reicht, ist die perfekte Grundlage. Die Knie sollten hier aber wirklich bedeckt sein, das wirkt seriöser. Hierzu kann man recht flache Absatzschuhe tragen, am besten geschlossene. Passend zum Rock sollte man dann einen Blazer tragen, den man zuknöpfen kann. Ganz wichtig finde ich es noch, auf keinen Fall ohne Strumpfhose zu gehen, denn nackte Beine haben immer irgendwie etwas zu legeres. Ruhig eine hautfarbene Feinstrumpfhose, die lässt den Teint der Beine zusätzlich sehr gesund und gleichmäßig wirken. Auf sonstige Accessoires sollte man lieber verzichten, außer man trägt gerne dezente Halstücher, denn die finde ich hier durchaus angemessen. Große Ohrringe oder allzu auffälligen Haarschmuck sollte man sich dann aber lieber für die Zeit nach der Probezeit aufheben, das ist sicherer. Die Haare trägt man am besten ganz locker, ohne sie großartig aufzutoupieren. Unter den Blazer empfehle ich nicht unbedingt noch ein Hemd, denn das wirkt dann zu spießig und gewollt. Lieber ein paar stilvolle Damen Tops ausprobieren, die farblich zum Rest des Outfits passen.
Die Überschrift passt nicht unbedingt zu mir, immerhin bin ich Single, aber den DandyStyle will ich trotzdem nicht unbeachtet lassen. Beispielsweise Brad Pitt trägt diesen recht oft bei öffentlichen Veranstaltungen und beweist hier immer wieder echten Stil.
Für alle Männer, die jetzt also auch ein wenig Dandy sein wollen, ein paar kleine Tipps.
Nicht nur für Frauen ist die Modewelt heute interessant. Glücklicherweise kann ich da nur sagen. Besonders weiße Anzüge sind dieses Jahr im Kommen, allerdings sollte man hier einige Punkte beachten, um diese auch richtig tragen zu können. Hier also ein paar kleine Tipps, die ich bei style.de gefunden habe.
Dieses Frühjahr bringt einen ganz neuen Trend auf den Plan. Auf den Laufstegen von beispielsweise Louis Vuitton oder auch Alexander McQueen konnte man jetzt Federn sehen. Die Kleider, die die Models dort trugen, sind jetzt natürlich nicht unbedingt etwas für jeden Tag, da man sie sich wohl schon nach wenigen Minuten ruinieren würde, aber kleine Accessoires mit Federchen dran sind echt hip.
So kann man zum Beispiel Ohrringe oder auch Ketten finden, an denen eine oder mehrere Federn angebracht sind. Das sieht schön luftig und romantisch zugleich aus.
Ich habe mir gerade jetzt erst Ohrringe besorgt, die jeweils eine große Pfauenfeder dran haben, die sind echt der Knaller.
Für alle Männer, die sich mal ein bisschen was wagen wollen, ist dieser Frühling perfekt. Hüte sind nämlich immer noch ziemlich in Mode. Da gibt es beispielsweise solche, die wie die von Johnny Depp aussehen und die man leicht ins Gesicht ziehen kann, wenn man sie trägt, aber auch Hüte mit einer ziemlich breiten Krempe sehen meiner Meinung nach ziemlich gut aus.
Einen solchen Hut sollte man aber natürlich auch richtig kombinieren. Blöd sieht er nämlich aus, wenn man ein allzu lässiges Freizeitoutfit trägt, weil der Hut dann einfach deplatziert ist. Aber mit einer offenen Anzugjacke oder einem Blazer aus Leinen kann das schon ganz anders aussehen.


Diese Frage hat mir letztens die kleine Schwester einer Freundin gestellt. Wirklich beantworten konnte ich sie nicht, daher hab ich jetzt mal ein wenig recherchiert.
Also meistens ist es so, dass man die Uhr an dem Handgelenk trägt, mit dem man nicht arbeitet. Rechtshänder also Links und umgekehrt.
Ich persönlich mag meine Uhr aber lieber Rechts, obwohl ich Rechtshänderin bin und ich glaube nicht, dass ich jetzt gegen irgendwelche Styleregeln verstoße.


Ich habe langes und ganz glattes Haar. Manchmal kommt es mir so glatt vor, dass ich das Gefühl habe, mir fehlen sogar ein paar Haare, weil Volumen einfach Fehlanzeige ist. An solchen Tagen hilft mir nur der Griff zum Glätteisen.
GLÄTTEISEN? Hat sie nicht gerade gesagt, die Haare wären zu glatt?
Wer sich das jetzt fragt, der hat natürlich Recht, aber der weiß nicht, dass man mit einem Glätteisen auch super Locken machen kann. Ich schreibe hier jetzt mal eine kleine Liste auf, wie man das am besten macht.
Nun noch ein paar Tipps:
Wir haben hier bei uns in der Nähe so ein Kaufhaus für Bastelsachen. Idee heißt das.
Jedenfalls bin ich dort letztens gelandet, um einfach mal zu schauen, was es so gibt und an den vielen kleinen Perlen und Bändern hängen geblieben, die gleich am Anfang zu sehen sind.
Prompt hab ich natürlich beschlossen, mir selbst eine kleine Kette zu basteln. Bin also so durch die Regale geschlendert und hab mir Perlchen in meinen Lieblingsfarben Gelb und Grün ausgesucht und ein ziemlich dünnes Lederband genommen. Auf den Preis hab ich nicht wirklich geschaut, was sollen solche Perlchen auch kosten?
An der Kasse dann der Schock schlechthin:
Ich habe pro Perlchen einen stolzen Preis von 2,80 € zahlen müssen. Wie viele Perlchen ich gekauft habe, wollt ihr gar nicht wissen. Todesmutig hab ich dann trotzdem mein Kärtchen gezückt und die wertvollen Teile nach Hause getragen.
Hier hab ich sie dann auf das Band gefädelt und das dann verknotet. Ich muss sagen, das sieht jetzt richtig gut aus und ist ein echt tolles Accessoire. Wenn ich also mehr Geld hätte, würde ich das durchaus häufiger mal machen.
Lange Ketten mit kleinen, aber wuchtigen Anhängern, in die man beispielsweise ein kleines Foto reintun kann, finde ich einfach super. Ich bin im Moment zwar ungebunden, ein Foto ist also nicht drin, aber ich habe einen ganz anderen Weg gefunden, das Amulett nutzbar zu machen.
Achtung:
Ich packe jeden Tag meine Pille da rein. Die ist so klein, dass sie gut reinpasst und ich vergesse sie nicht, wenn ich mal länger unterwegs bin. Ich bin aber auch ein Fuchs.